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	<title>Carsten Reichel</title>
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		<title>Brydge &#8211; wie mein iPad zum Macbook Air wird</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 07:22:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich wird das iPad zum vollständigen Laptop. mit Hilfe von Brydge bekommt man nicht nur eine schicke Tastatur, sondern auch noch ein cover und Somit ein nahezu vollständiges Laptop. Ob ich jetzt noch ein Macbook Air brauche?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da war ich ja wirklich überrascht. Heute morgen kam <a href="http://droudable.de" target="_blank">Jürgen Fath</a> in mein Büro und wir waren wieder einmal am wilden Brainstormen.</p>
<p><span id="more-895"></span></p>
<p>Auf der Suche nach neuen Ideen zeigte ich Jürgen die Seite <a title="kickstarter" href="http://kickstarter.com" target="_blank">Kickstarter</a>. Und&#8230;</p>
<p>&#8230;die kannte er noch nicht <img src='http://carsten-reichel.com/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Hoffentlich ist er jetzt nicht den ganzen Tag mit Research auf Kickstarter unterwegs um zu schauen, welche Projekte er denn hier unterstützen kann.</p>
<p>Kickstarter hilft, wie der Name schon sagt, eine neue Idee in die Realität umzusetzen.</p>
<p>Sehr viele Ideen haben etwas mit meinem Job zu tun. Ideen um das Internet besser zu machen, Gadget um das arbeiten zu erleichtern oder wie <a title="Journey to Jah" href="www.journeytojah-film.com" target="_blank">Oliver Rihs</a>, der Kleinstinvestoren für seinen neuen Film sucht. Wird die geplante Summe erreicht, so wird das Projekt umgesetzt und jeder Investor erhält entsprechend seines &#8220;Kickstarts&#8221; das fertige Produkt, zusätzliche Bonis, usw.</p>
<p>Beachtenswert ist auch Brydge. Zum einen ein Ipad-Cover und zum anderen eine vollständige Laptoptastatur. Endlich braucht man keine Ständer mehr fürs iPad und kann es wie einen vollständigen Rechner nutzen.</p>
<p><iframe src="http://www.kickstarter.com/projects/552506690/brydge-ipad-do-more/widget/video.html" frameborder="0" width="480px" height="360px"></iframe></p>
<p>Von den anvisierten 90.000$ die bis Anfang Juni generiert werden sollten wurden bislang 420.000$ erreicht. Das nenne ich mal effektiv. Übertroffen wird das Ganze noch von der Smartphoneuhr Pebble, die anstatt 100.000$ bislang mehr als 8.000.000$ einspielte. Und es sind noch 14 tage Zeit.</p>
<p>Es ist spannend was sich hier noch so alles ergibt. Gerade hinsichtlich kleiner Projekte und im kulturellen Bereich schein Kickstarter eine perfekte Plattform zu sein.</p>
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		<title>Rockabilly am Bodensee</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Apr 2012 12:37:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Events]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Privat]]></category>
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		<category><![CDATA[Kreuzlingen]]></category>
		<category><![CDATA[Rockabilly]]></category>
		<category><![CDATA[Roxy Bar]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach drei Jahren haben wir es endlich geschafft eine gute Rockabilly-Bar ausfindig zu mache. Das Roxy in Kreuzlingen bietet neben schönem Ambiente auch einmal pro Monat gute Livemusik.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun wohnen wir seit fast drei Jahren hier am Bodensee, aber mal so richtig abrocken wie in im <a title="Roadrunners Paradise" href="http://roadrunners-paradise.de" target="_blank">Roadrunners Paradise</a> oder im <a title="Bassy Cowboy Club" href="http://bassy-club.de" target="_blank">Bassy</a> geht auf dieser Seeseite irgendwie nicht richtig. Immer hörte ich von der Rockabilly-Szene in Friedrichshafen und Ravensburg. Doch obwohl nur wenige Kilometer Luftlinie liegt doch der See dazwischen, und das macht die Anreise oft sehr lange.</p>
<p><span id="more-886"></span></p>
<p><a href="http://roxy-bar.net"><img class="alignleft size-medium wp-image-887" title="Roxy Bar" src="http://carsten-reichel.com/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/RW-Head-300x170.png" alt="" width="300" height="170" /></a>Schon seit einiger Zeit gibt es in Kreuzlingen direkt hinter der Grenze eine neue Bar. Das <a title="Roxy Bar" href="http://roxy-bar.net" target="_blank">Roxy</a>. Gordana und Igor, zwei waschechte Rockabillies laden hier jedes Wochenende zu guter Musik ein. Letztes Wochenende haben wir es dann endlich einmal geschafft. Gemeinsam mit Normen verbrachten wir einen tollen Abend im <a title="Roxy Bar" href="http://roxy-bar.net" target="_blank">Roxy</a>. Gute Livemusik von &#8220;The Two Bones&#8221; aus Zürich machten den Abend perfekt und so kann ich behaupten, dass es hier doch eine  kleine aber feine Szene gibt.</p>
<p>Besonders hervorzuheben, neben den moderaten Getränkepreisen (der Laden liegt ja in der Schweiz), war der schicke Chevi 3100, der vor der Tür stand.</p>
<p>Ich freu mich schon auf den nächsten Abend bei guter Musik.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Spannende Filmauswahl bei den Hofer Filmtagen</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 09:21:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Events]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie immer steht bei den Internationalen Hofer Filmtagen der Deutsche Film im Fokus. Unter zahlreichen Einreichungen von Kurz- und Langfilmen hat Festivalleiter Heinz Badewitz die relevanten und spannendsten Filme für die Filmtage zusammengestellt und dabei viele junge neue Talente unter den Filmemachern entdeckt. So zum Beispiel: Johannes Fabrick mit DER LETZTE SCHÖNE TAG mit Wotan [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie immer steht bei den Internationalen Hofer Filmtagen der Deutsche Film im Fokus. Unter zahlreichen Einreichungen von Kurz- und Langfilmen hat Festivalleiter Heinz Badewitz die relevanten und spannendsten Filme für die Filmtage zusammengestellt und dabei viele junge neue Talente unter den Filmemachern entdeckt.</p>
<p><span id="more-871"></span></p>
<p>So zum Beispiel: Johannes Fabrick mit DER LETZTE SCHÖNE TAG mit Wotan Wilke Möhring als Vater von zwei Kindern, der sich plötzlich mit dem Freitod seiner Frau konfrontiert sieht. Der Film ist eine einfühlsame Studie über die Schwierigkeit der Hinterbliebenen mit der Aufarbeitung der Situation zurecht zu kommen; oder Johan Carlson mit HEADLOCK, eine Geschichte in der die Mutter um die Anerkennung ihres Sohnes kämpft, der anders als die anderen ist. Stephan Rick präsentiert sein Debüt UNTER NACHBARN, eine psychologische Dreiecksgeschichte mit Petra Schmidt-Schaller in der Hauptrolle. Christian Schwochow zeichnet mit DIE UNSICHTBARE das Portrait einer jungen Schauspielerin, die sich in die Hände ihres Regisseurs begibt und sich damit auf ein gefährliches Spiel einlässt, bei dem sich die Grenze zwischen Realität und Rollenspiel verwischt. Eine Jugendgeschichte erzählt Konstantin Ferstl in TRANS BAVARIA, der 2008 in Hof mit seinem Kurzfilm &#8220;Tage wie Jahre&#8221; debütierte: Drei Freunde machen sich nach dem Abitur auf nach Moskau, wo Fidel Castro ein letztes Mal auf dem Roten Platz sprechen soll. Schließlich wollen die drei Revolutionäre werden, und wer könnte bessere Ratschläge erteilen als der Vater aller Revolutionen. Johanna Thalmann entwirft mit WIR. JETZT! das Psychogramm einer auseinanderfallenden Mädchenfreundschaft als sich eines der Mädchen verliebt und nicht mehr so viel Zeit mit der Freundin verbringt. Ganz anders erzählt Catharina Deus in AMEISEN GEHEN ANDERE WEGE von drei Jugendlichen, die sich in einem Jugendheim begegnen. Alle drei tragen ihre eigene tragische Geschichte mich sich, die sie in das Heim gebracht hat. Und Julia Zische geht in AUGEN ZU der Frage eines 13-jährigen Mädchens nach: &#8220;Was ist meine Jungfräulichkeit wert?&#8221;, nachdem ihre Familie in finanzielle Nöte gerät. Rouven Blankenfeld, der schon 2006 mit einem Film in Hof war, präsentiert mit ONLINE SECRETS einen Film, der in einem Seminar mit Schauspielern entstanden ist. YouTube ist das Sammelbecken von Selbstdarstellern und Voyeuren, doch plötzlich dreht sich die Geschichte, es taucht ein ICU auf, der die Menschen durch die Webcam beobachtet und die Aufnahmen ins Netz stellt. Da der Film ohne Filmteam gedreht wurde, mussten die Darsteller die Kameraführung wie auch andere Aufgaben selbst übernehmen. Ein Filmprojekt nach dem Motto: &#8216;Learning by doing&#8217;. Oliver Rihs, der schon 2005 mit &#8220;Schwarze Schafe&#8221; in Hof reüssierte, präsentiert mit DATING LANCELOT eine knallbunte Komödie aus Berlin, über die Schwierigkeit eines schüchternen Mannes eine Frau zu finden.</p>
<p>Auffällig ist in diesem Jahrgang, dass sich nicht wenige Filme wieder dem Genre-Kino zuwenden. Besonders der Thriller scheint den Filmemachern das Format zu sein, um ihre Geschichten zu entwickeln. So Niki Drozdowski mit EXTINCTION – THE G.M.O. CHRONICLES. Ein Retro-Virus ist außer Kontrolle geraten und bedroht die Menschheit. Eine Endzeitgeschichte, die an George Romero erinnert. Oder MASKS von Andreas Marschall, in dem eine Schauspielschülerin spurlos verschwindet und scheinbar dunkle, fragwürdige Lehrmethoden im Geheimen praktiziert werden.</p>
<p>Auch unter den Dokumentarfilmen sind spannende, aktuelle Themen zu finden, die im gesellschafts-politischen Kontext stehen, sich mit der Suche nach Selbstfindung befassen oder sich auf eine Reise zurück zu den Wurzeln der Vergangenheit begeben. Da ist Astrid Schult mit DIE VERMITTLER, ein Film über drei &#8220;Fallmanager&#8221;, die in einem Jobcenter in Berlin-Neukölln arbeiten und täglich mit den Jobsuchern konfrontiert werden. Wie schon in seinem Film &#8220;Draußen bleiben&#8221; (2007) gibt Regisseur Alexander Riedel mit HUNDSBUAM – DIE LETZTE CHANCE wieder einen Einblick in das Leben Jugendlicher, die eigentlich keine Zukunftsperspektive haben. Er beobachtete ein Jahr lang ein Schulprojekt fernab von München, bei dem Schüler ihre letzte Chance bekommen, die Schule zu beenden und sich für den Arbeitsmarkt zu rüsten. Nach 20 Jahren begibt sich Stefan Paul wieder auf eine Reise in seine Heimatstadt Leipzig und erzählt die Fortsetzung seines Filmes von 1991, HOTEL DEUTSCHLAND 2. Die Regisseurin und Kamerafrau Elfi Mikesch kehrt mit JUDENBURG FINDET STADT ebenfalls an den Ort ihrer Kindheit zurück. Entstanden ist ein Film über Fotografie, Musik, Medien und die Suche nach den Bildern der Stadt sowie dem Klang, der diesen Bildern innewohnt. Dietrich Schubert filmt in ALLEIN DIE WÜSTE seinen Aufenthalt in der Wüste Marokkos, fernab der Zivilisation und nur auf sich alleine gestellt. Die Erfahrungen auf diesem Trip werden zu dem eigentlichen Abenteuer seines Lebens. Mit BUY ME – KAUF MICH! ist Catalina Ibarra Flórez ein intimer Einblick in das Leben der Frauen hinter den &#8220;Schaufenstern&#8221; in Amsterdam gelungen, das sich zwischen Moral und Zwang, schnellem Geld und der Suche nach Freiheit und Liebe bewegt. ROADCREW von Olaf Held beschreibt das Leben von drei Roadies, drei Bühnenarbeitern, die seit mehr als 15 Jahren &#8220;on the road&#8221; sind und ihre Unabhängigkeit gelebt haben und sich jetzt aber Gedanken machen, wie das Leben weiter gehen kann. Mit ABSCHIED VON DEN FRÖSCHEN setzt die Fotografin Ulrike Schamoni ihrem Vater, dem Filmemacher Ulrich Schamoni, ein Denkmal. Ulrich Schamoni hat die letzten Tage seines Lebens mit der Kamera eingefangen und so eine Chronik hinterlassen, die seine Tochter mit Ausschnitten aus seinem Werk zu einer Art Filmtagebuch montiert hat – ein ergreifendes Portrait.</p>
<p>Bei den internationalen Produktionen richtet sich der Blick auf Frankreich, das mit sieben Filmen und weiteren Ko-Produktionen vertreten ist. Neben dem französischen Oscar®-Beitrag LA GUERRE EST DÉCLARÉE von Valérie Donzelli, sind in Hof zu sehen: der Horrorfilm DERNIÈRE SEANCE von Laurent Achard, NE NOUS SOUMETS PAS À LA TENTATION von Cheyenne Carron, der Science Fiction-Film KAYDARA von Raphael Hernandez und Savitri Joly-Gonfard, TU SERA MON FILS von Gilles Legrand, DE BON MATIN von Jean-Marc Moutout mit Jean-Pierre Darroussin in der Hauptrolle, LÉA von Bruno Rolland, über Léa, die nachts, um ihr Studium zu finanzieren, als Stripperin arbeitet, sowie der Dokumentarfilm CRAZY HORSE von Frederick Wiseman, über den legendären Nachtclub &#8220;Crazy Horse&#8221; in Paris.</p>
<p>Auch das Filmland Österreich ist in diesem Jahr stark vertreten, u. a. mit Filmen von Peter Payer, Thomas Roth, Günter Schwaiger und Erwin Wagenhofer. Bereits zum dritten Mal wird Ludwig Wüst einen neuen Film in Hof vorstellen, TAPE END. Mit nur einer einzigen Einstellung gedreht, ist der Film die Rekonstruktion eines Laborversuchs, er zeigt den Moment seiner Entstehung. Paul Poet dokumentiert in EMPIRE ME – DER STAAT BIN ICH seine Reise zu Mikronationen, die sich am Rande der globalisierten Welt gebildet und ihre eigenen, kleinen Gegenwelten aufgebaut haben. Wiener Rapper werden von Arman T. Riahi in SCHWARZKOPF begleitet. Der vorbestrafte Ardalan versucht mit dem Einzigen was er kann, nämlich Rappen, seine Vergangenheit hinter sich zu lassen. Aber so einfach ist es nicht, dem Leben auf der Straße, dem Teufelskreis zu entkommen.</p>
<p>Aus der Schweiz kommen Samuel Schwarz und Julian Grünthal mit MARY &amp; JOHNNY, eine freie Adaption von Ödön von Horvaths Drama &#8220;Kasimir und Karoline&#8221;. Ein Pärchen, das nach einem Streit getrennt durch das durch WM und Festival aufgeheizte Zürich steift und sich erst wieder im Morgengrauen begegnet. Ferner Urs Odermatt mit DER BÖSE ONKEL, ein Film über Ausgrenzung und falsche Moral in einem kleinen Schweizer Dorf weitab von der Stadt. Rolando Colla wirft in seinem Film GIOCHI D&#8217;ESTATE einen Blick auf die Erwachsenen mit ihren beschränkten Handlungsmöglichkeiten auf die Bedürfnisse ihrer Kinder eingehen zu können. MANGROVE von Frédéric Choffat und Julie Gilbert beschäftigt sich mit der Suche nach Identität im Süden Mexikos. In DARWIN findet Nick Brandestini eine &#8220;Geisterstadt&#8221; im Death Valley in Kalifornien. Eine kleine Gruppe von Menschen lebt hier am Rande der Gesellschaft, an einem Ort ohne Staat, Kirche, ohne Arbeit und Kinder.</p>
<p>Weitere Filme im internationalen Programm sind Simon Arthurs SILVER TONGUES, LES GÉANTS von Bouli Lanners, O ABISMO PRATEADO (The Silver Cliff) des Brasilianers Karim Ainouz nach einem Song von Chico Buarque, aus Canada kommt Anne Emond mit NUIT #1; das Regie-Trio Dominique Abel, Fiona Gordon und Bruno Romy, die schon 2008 mit &#8220;Rumba&#8221; in Hof waren, präsentieren mit LA FÉE eine hinreißende Komödie. Mitten in der Nacht erscheint eine Fee an der Rezeption eines Hotels in Le Havre, die dem Nachtportier drei Wünsche offeriert und sein beschauliches Leben dadurch durcheinander bringt.</p>
<p>Quelle: <a title="45. Internationale Hofer Filmtage" href="http://hofer-filmtage.de" target="_blank">Internationale Hofer Filmtage</a></p>
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		<title>45. Internationale Hofer Filmtage 2011</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 10:30:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Events]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[blog]]></category>
		<category><![CDATA[Heinz Badewitz]]></category>
		<category><![CDATA[Hofer Filmtage]]></category>

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		<description><![CDATA[Die 45. Internationalen Hofer Filmtage sind das Schaufenster des deutschen Films. Bewusst wird hier auf Stars verzichtet, denn Heinz Badewitz ist dafür bekannt, dass auf seinem Festival Stars gemacht werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Genre-Kino lebt.</strong></p>
<p><strong><em>„</em></strong><strong><em>In der diesjährigen Auswahl sind viele Independent-Produktionen zu entdecken, viele spannende, interessante Geschichten zu finden, die sich mit Globalismus, aber auch mit den Nischen in dieser Welt beschäftigen. Vor allem ist eine wiederaufflackernde Hinwendung zum Genre-Kino unter den deutschen Filmemachern zu bemerken.</em></strong><strong><em>&#8220;</em></strong><strong><em></em></strong><span id="more-868"></span></p>
<p align="right"><strong><em>Heinz Badewitz</em></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die diesjährigen Internationalen Hofer Filmtage 2011 präsentieren in diesem Herbst interessante und spannungsreiche Filme und ein vielfältiges Programm von arrivierten Regisseuren und vielen jungen Debütanten, die ihre ersten Werke vorstellen. Eröffnet werden die Hofer Filmtage am Dienstag, den 25. Oktober 2011 mit dem Spielfilmdebüt von Carsten Unger, der schon seine beiden Kurzfilme &#8220;Zahme Vögel&#8221; und &#8220;Der blaue Affe&#8221; in Hof zeigte. <strong>BASTARD</strong> ist ein spannender Psychothriller, ein Vater-Mutter-Kind-Spiel, in das eine Kriminalpsychologin verwickelt wird. In den Hauptrollen sind zu sehen: Martina Gedeck, Markus Krojer, Antonia Lingemann sowie Sibylle Canonica und Hanns Zischler.</p>
<p>Im Programm sind neue Filme zu sehen von Sylke Enders <strong>SCHLITTEN AUF SCHWARZEM SCHNEE</strong>, von Didi Danquart <strong>BITTERE KIRSCHEN</strong>, von Klaus Lemke <strong>3 KREUZE FÜR EINEN BESTSELLER</strong>, von Emily Atef <strong>TÖTE MICH</strong> sowie Filme, die das Ausmaß der Flüchtlingswelle aus Afrika auf ganz unterschiedliche Weise beleuchten: <strong>DIE FARBE DES OZEANS</strong> von Maggie Peren, <strong>BLACK BROWN WHITE, </strong>dem ersten Spielfilm von Erwin Wagenhofer, mit Fritz Karl als Truckerfahrer, und <strong>Implosion</strong> von Sören Voigt, eine Vater-Sohn-Geschichte. Einmal mehr machen diese Filme deutlich, dass wir uns dem Problem der Migration und Immigration nicht verschließen können.</p>
<p>Unter den internationalen Produktionen sind zu nennen: <strong>CODE BLUE</strong> von Urszula Antoniak, die bereits mit ihrem erfolgreichen Erstling &#8220;Nothing personal&#8221; in Hof zu Gast war, ebenso wie <strong>LA GUERRE EST DÉCLARÉE</strong> von Valérie Donzelli, die schon 2009 &#8220;La Reine de pommes&#8221; bei den Filmtagen präsentierte. Der amerikanische Regisseur Ramin Niami kommt ebenfalls zum wiederholten Male in die oberfränkische Stadt und zeigt diesmal den Dokumentarfilm <strong>BABE&#8217;S &amp; RICKY&#8217;S INN</strong> und gibt einen Einblick in einen der pulsierendsten Blues-Clubs der Welt. Ähnlich wie Peter Goedel, der mit seinem Film <strong>DIE NACHT IST NICHT ALLEIN ZUM SCHLAFEN DA</strong> das nächtliche Universum einer Kneipe im Münchner Glockenbachviertel einfängt: Die &#8220;Frauenhofer Schoppenstube&#8221; ist ein musikalischer Treffpunkt für Einsame, Rentner, Arbeitslose, Studenten, Künstler und Geschäftsleute, bei dem der Wirt Akkorden spielt und die Wirtin die gute Seele der Stube ist. Seltene Archivaufnahmen und Interviews kann man <strong>TROUBADOURS</strong> von Morgan Neville sehen. Ausgehend von den glänzenden Karrieren James Taylors und Carole Kings taucht der Film in die sanft explosive Singer-Songwriter-Szene im Los Angeles der frühen 70er Jahre ein. Der Troubadour Club des Impresarios Doug Weston in West Hollywood war die Heimat von Musikern wie Taylor, King, David Crosby, Jackson Browne, Joni Mitchell und Kris Kristofferson und vielen anderen.</p>
<p>Ein erstaunliches Debüt präsentiert Mike Cahill mit <strong>ANOTHER EARTH</strong> mit der erstaunlichen Brit Marling, Cahills Ko-Autorin, in der Rolle der jungen Rhoda, deren Leben durch einen Unfall aus der Bahn geworfen wird, und die eine Antwort auf die Frage sucht, &#8220;Was wäre, wenn es uns im Universum ein zweites Mal gäbe?&#8221;. Der Iraner Amir Naderi hat mit <strong>CUT</strong> die Geschichte eines erfolglosen Filmemachers in Japan gedreht, der es sich in den Kopf gesetzt hat, das Kino zu revolutionieren und eine radikale Umkehr des Publikumsgeschmacks zurück zum klassischen Kino fordert. Frustriert sucht er Trost bei seinen Vorbildern Kurosawa, Ozu und Mizoguchi. In der österreichischen Produktion <strong>BRAND – EINE TOTENGESCHICHTE</strong> von Thomas Roth spielt Sepp Bierbichler einen berühmten Schriftsteller, der seit der Erkrankung seiner Frau eine Schreibblockade hat und durch die Begegnung mit der jungen Pflegerin bald in eine Spirale aus Obsession und Eifersucht gerät. Peter Payer kommt mit <strong>AM ENDE DES TAGES</strong> nach Hof, mit Simon Schwarz und Nicolas Ofczarek in den Hauptrollen. Pål Sletaune aus Norwegen zeigt seinen neuen Thriller <strong>BABYCALL</strong>, in dem eine junge Mutter, gespielt von Noomi Rapace, glaubt, über ihr Babyphone Zeugin eine Kindermordes in einer Nachbarwohnung zu sein.</p>
<p>Die Hofer Filmtage portraitieren in diesem Jahr den britischen Regisseur <strong>David Mackenzie. </strong>1966 in Corbridge in England geboren, konnte er mit dem Film <strong>YOUNG ADAM</strong>, mit Tilda Swinton und Ewan McGregor in den Hauptrollen, seinen internationalen Durchbruch feiern und wurde 2004 zum British Newcomer des Jahres gewählt. Es folgten Filme wie <strong>HALLAM FOE</strong>, <strong>ASYLUM</strong>, <strong>SPREAD</strong> und <strong>PERFECT SENSE</strong>. Mit <strong>YOU INSTEAD</strong>, seinem neuesten Werk, kehrt der Regisseur wieder in sein Heimatland England zurück und erzählt die Geschichte zweier konkurrierender Rockmusiker, die gezwungen sind, ein Konzert gemeinsam zu bestreiten. David Mackenzie wird seine Filme sowie eine Auswahl seiner Kurzfilme in Hof persönlich vorstellen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auch in diesem Jahr werden Preise in Hof vergeben: Der <strong>Filmpreis der Stadt Hof</strong>, wie auch der <strong>Förderpreis Deutscher Film</strong> von Unicredit AG-HypoVereinsbank, Bavaria Film und dem Bayerischen Rundfunk für Leistungen &#8220;hinter der Kamera&#8221;, der <strong>Eastman Förderpreis</strong> von Kodak GmbH für Nachwuchstalente sowie der <strong>Preis für das beste Szenen- und Kostümbild</strong>, der vom Berufsverband der Szenenbildner, Filmarchitekten und Kostümbildner e.V. (S/F/K), dem &#8220;Szenenbild Studiengang&#8221; der Filmakademie Ludwigsburg und dem &#8220;Szenografie Studiengang&#8221; der HFF Potsdam-Babelsberg vergeben wird.</p>
<p>Quelle: <a title="45. Internationale Hofer Filmtage" href="http://hofer-filmtage.com" target="_blank">www.hofer-filmtage.com</a></p>
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		<title>Swissalpine &#8211; Lauferlebnis Davos</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 07:54:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Events]]></category>
		<category><![CDATA[blog]]></category>
		<category><![CDATA[Privat]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[Das war er nun der Swissalpine in Davos 2011. Pünktlich um 7Uhr starteten dann die Läufer des K78, C42 und K30. Ich fühlte mich richtig gut und als ich in Filisur nach etwas mehr als 30km durchs Ziel lief hatte ich meine geplante Zeit von unter 3 Stunden mehr als erreicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das war er nun der Swissalpine in Davos 2011. Ich hatte mich entschlossen den K30 zu laufen. Von Davos nach Filisur, eher ein Downhill als ein Berglauf, jedoch auch mit seinen für einen Berglauf typschen Rampen versehen. Mit 25 Personen sind wir bereits am Fraitag nach Klosters angereist um optimal den Lauf starten zu können.</p>
<p><span id="more-843"></span></p>
<p>Am Freitag hatte ich noch so meine Zweifel, ob denn das Wetter tatsächlich hält, hat es ja um 20Uhr noch wie aus Kübeln gegossen.</p>
<p>Als wir uns aber dann am nächsten Morgen um 4Uhr! aus den Betten schälten waren die Wolken nahezu verzogen und es sollte dann doch ein trockener Lauf werden. Bevor es losging konnten wir noch ein leckeres Frühsüch in Unserem Hotel geniessen, jedoch um 5:30Uhr ging e schon mit dem Zug von Klosters nach Davos zum Start.</p>
<p>Pünktlich um 7Uhr starteten dann die Läufer des K78, C42 und K30.</p>
<p>Zuerst ging es recht flach qer durch Davos und schon so früh waren die Straßen gesäumt von Zuschauern. Dann bei km 8 der erste kurze Anstieg, der aber sogleich wieder abfiel, damit wir ab km 11 so richtig nach oben laufen konnten. Steile Rampen und Kehren brachten uns auf 1.700m und in jedem Dorf das wir durchquerten war Stimmung angesagt. So langsam traute sich auch die Sonne hinter de Wolken hervor und so konnte man das tolle Panorama der Berge beim Lauf in allen Zügen geniessen konnte. Selbst zwischendurch blieb immernoch zeit um mit dem einen oder anderen Läufer einen kurzen Plausch zu halten.</p>
<p>[wp_mmg type="album" id="100125" limit="12" photos_thumb="medium" /]</p>
<p>Ich fühlte mich richtig gut und als ich in Filisur nach etwas mehr als 30km durchs Ziel lief hatte ich meine geplante Zeit von unter 3 Stunden mehr als erreicht. Mit 2:49:10h lief ich ins Ziel nach 30km und war mehr als zufrieden.</p>
<p>Es dauerte bis 18Uhr, bis alle unsere Läufer im Ziel waren, denn nicht alle starteten beim K30 sondern drei sogar beim K78! Am Abend gab es dann für alle noch ein leckeres Abendessen, wo noch einmal die Eindrücke des Tages ausgetauscht wurden.</p>
<p>Nächstes Jahr bin ich bestimmt wieder dabei. Ob es jedoch bei dem K30 bliebt ist eher ungewiss <img src='http://carsten-reichel.com/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<item>
		<title>It&#8217;s Only Rock&#8217;n Roll &#8211; But I Like It</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 13:07:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Samstag 23. Juli 2011 im Yes in Berlin. Rockabellas stehen am Eingang. Zwei Stunden Rockabilly vom feinsten mit CASHLEY.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-medium wp-image-831 alignleft" title="bash" src="http://carsten-reichel.com/wp-content/uploads/2011/07/bash-224x300.png" alt="" width="224" height="300" />Samstag 23. Juli 2011 im <a title="YES Bar" href="http://www.yesberlin.de/html/Yes_Bar.html" target="_blank">YES</a> in Berlin. Es ist kurz vor 21Uhr als ich um die Ecke Rykestrasse in die Knaackstrasse einbiege. Ein Bus mit offener Tür steht da und Jungs sind kräftig damit beschäftigt Musikequipment in die kleine Bar zu tragen. Rockabellas stehen am Eingang der normalerweisen etwas unscheinbaren Lokation. Und drinnen werden gerade Bass, Gitarre und Schlagzeug gestimmt.<br />
Meine Freunde haben es tatsächlich fertigebracht zu meiner Feier eine Band zu organisieren. <a title="Mr Cashley" href="http://www.myspace.com/mrcashley/music" target="_blank">CASHLEY</a>, seit einem Jahr in Berlin aktiv aber im Innereren schon seit 50 Jahren in der Szene. Rockabilly vom Feinsten!<br />
Knapp zwei Stunden spielen Sie Klassiker von Johnny Cash, Elvis &amp; Co. und Covern auch ein paar auf dem ersten Blick so gar nicht Rockabilly-taugliche Stücke. Nirvana, Chris Isaak (ist ja ein Rockabilly) und das Modell von Kraftwerk zählen zu den ganz großen Nummern an diesem Abend. Super, dass fast alle da waren um diesen unvergesslichen Abend möglich zu machen, auch wenn einige leider (selber schuld!!!) die Band verpasst haben.</p>
<p><span id="more-829"></span></p>
<p>Die ja normalerweise nicht als Live-Lokal ausgelegte Bar zeigt hier tolles Club-Feeling und erweist sich auch deswegen als Glücksgriff, da es lautstärkebedingt keine Probleme gab&#8230;.</p>
<p>Vielen Herzlichen Dank an CASHLEY (PETE, THIEMO, MARIO), Jens für die Organisation, Julian für die Bar und alle Anderen die beteiligt waren. Und ganz lieben Dank an Beate, die für mich unbemerkt die Strippen vom Bodensee aus gezogen hat.</p>
<p>und immer dran denken:</p>
<p><em>I bet there´s rich folks eating in a fancy dining car </em><br />
<em>they´re probably drinkin´ coffee and smoking big cigars.</em></p>
<p>[wp_mmg type="album" id="100121" limit="8" photos_thumb="medium" /]</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>wayfinding „im web ist jeder eine frau“</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 07:19:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
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		<description><![CDATA[wayfinding ist ein interessantes konzept, um die usability von websites nach einem bestimmten muster zu untersuchen. in kombination mit anderen wichtigen konzepten nimmt das wayfinding – das inuitive zurechtfinden – einen wichtigen stellenwert ein. wayfinding beschreibt die idee, dass websites im prinzip ein einfaches und effizientes browsen ermöglichen sollen. intuitives navigieren und zurechtfinden für das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>wayfinding ist ein interessantes konzept, um die usability von websites nach einem bestimmten muster zu untersuchen. in kombination mit anderen wichtigen konzepten nimmt das wayfinding <span id="more-820"></span>– das inuitive zurechtfinden – einen wichtigen stellenwert ein. wayfinding beschreibt die idee, dass websites im prinzip ein einfaches und effizientes browsen ermöglichen sollen.</p>
<h3>intuitives navigieren und zurechtfinden</h3>
<p>für das intuitive zurechtfinden und orientieren gibt es in der natur einen interessanten unterschied, der auf websites selten anwendung findet. in der orientierung lässt sich ein gravierender unterschied zwischen männern und frauen feststellen.<br />
<strong>navigation der männer</strong> sieht so aus: &#8220;von oben auf die landkarte schauen&#8221;<br />
<strong>navigation der frauen</strong> sieht aber so aus: &#8220;rechts an karstadt dann links am shoeshop abbiegen.&#8221;<br />
die wege, die männer im kopf planen, um an ihr ziel zu kommen, sind im web nicht möglich. das verhalten der frauen ist hingegen durch menüführung und kategorien das einzig mögliche verhalten. daher ist im web jeder eine frau!</p>
<h3>was ist wayfinding?</h3>
<p>wayfinding geht davon aus, dass der user von einer bestimmten position <strong>möglichst schnell und effizient zu seinem ziel </strong>gelangt. in shops entspricht das den produkten und bei der informationssuche eben die informationen.<br />
der user stellt sich immer die frage, wie er diese inhalte schnell finden kann. er stellt sich aber auch die frage, welche inhalte er bereits kennt, wo er also nicht mehr nachsehen muss. daraus lässt sich ableiten, dass es auf websites eine grundlegende aufgabe ist, dem user seinen aktuellen <strong>standort </strong>mitzuteilen und ihm mögliche <strong>wege </strong>aufzuzeigen, die er zur <strong>zielerreichung </strong>einschlagen kann.<br />
ein wunderbares beispiel hierfür sind flughäfen. die meisten sind nicht regelmässig an flughäfen, finden sich aber dennoch meist schnell und leicht zurecht und zwar ohne an personaleingängen, putzräumen oder sonstigen büros vorbeizukommen. die meisten menschen sehen diese eingänge auf flughäfen überhaupt nie. warum? weil die usability auf flughäfen optimal ist.</p>
<h3>findet wayfindingoptimierung bereits anwendung?</h3>
<p>für viele websites gilt das nur implizit und für ebenso viele überhaupt nicht. nur wenige optimieren nach modernen konzepten, sondern betrachten leider nur einzelne elemente unabhängig vom gesamtbild. elemente wie menüanpassungen, breadcrumbs, highlighted links, logos, produktboxen betrachteter artikel, friendly status messages etc. werden nur in geringem masse kombiniert eingesetzt.<br />
dieser verzicht auf eine positive <strong>user experience</strong> zeigt sich in kurzen visits, hohen <strong>bounceraten </strong>und exitraten auf den falschen seiten. durch das fehlen dieser elemente kann ein user verunsichert werden oder ist in seiner aufmerksamkeit gestört. dies resultiert in einer verminderten kaufbereitschaft und schlussendlich in einer deutlich geringeren conversionrate der website.<br />
dabei sollten gerade shops, deren bekanntheit und reichweite nicht so gut ist <strong>genau auf die optimierung der besucher</strong> legen, die bereits den shop betreten.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Website Usability Baden Württemberg</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 11:12:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Website Usability]]></category>

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		<description><![CDATA[Inspiriert von droudable.de wollte ich das Thema Website Usability noch etwas weiter fassen und dehnte es auf das gesamte Bundesland Baden Württemberg aus. Hoppla, da gibt es ja einen interessanten Trend. Auf den ersten Positionen finden sich tatsächlich nur Jobportale, wenn man bei Google nach Usability Baden Württemberg sucht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Inspiriert von <a href="http://droudable.de/usability/website-usability-bodensee/">droudable.de</a> wollte ich das Thema Website Usability noch etwas weiter fassen und dehnte es auf das gesamte Bundesland Baden Württemberg aus. Hoppla, da gibt es ja einen interessanten Trend. Auf den ersten Positionen finden sich tatsächlich nur Jobportale, wenn man bei Google nach <strong>Usability Baden Württemberg</strong> sucht.</p>
<p><span id="more-808"></span></p>
[Bild nicht gefunden]
<p>Wie sieht es denn dan in Regionen wie Berlin oder Hamburg aus, wo sich ja ein Großteil der relevanten Online Agenturen tümmeln aus? Hier hat man schon mal die Hausaufgaben gemacht, einige jedenfalls. In Hamburg halten sich die Ergebnisse für <strong>Usability Hamburg</strong> noch in Grenzen (370.000).</p>
[Bild nicht gefunden]
<p>In Berlin sind es schon 1.250.000 Ergebnisse für <strong>Usability Berlin</strong>. Respekt.</p>
[Bild nicht gefunden]
<p>Das ist so ziemlich die Hälfte der Ergebnisse, die Google in Baden Württemberg für <strong>Usability Baden Württemberg </strong>ausspuckt (2.450.000). Einzig die Agentur <a href="http://www.sfe.de/">SF eBusiness</a> aus Herrenberg hat es zwischen die Jobangebote auf die erste Seite geschafft.</p>
<p>Damit man einmal eine Übersicht über die einzelnen Regionen in Deutschland hat, habe ich hier eine Tabelle erstellt, die die Anzahl der Suchergebnisse, sowie der Agenturen auf Seite 1 in den SERPs zeigt.</p>
[Bild nicht gefunden]
<p>Nur in Hamburg ist man bei der Suche nach einer guten Usambility auch in der Lage schnell einige Agenturen zu finden.Hier ist für alle Bundesländer großes Potential, denn selbst bei der bezahlten Suche halten sich die Ergebnisse in Grenzen.</p>
<p>Meine nächste Suche ging dann nach Begriffen wie <strong>&#8220;Usability Stuttgart&#8221;</strong>, <strong>&#8220;Usability Karlsruhe&#8221;</strong>, <strong>&#8220;Usability Konstanz&#8221;</strong>, <strong>&#8220;Usability Heilbronn&#8221;</strong>, <strong>&#8220;Usability Ulm&#8221;</strong> und <strong>&#8220;Usability Bodensee&#8221;</strong>.</p>
<p>Klar, wird damit nur ein kleiner Teil des gesamten<strong> Post-Click Marketing</strong> oder <strong>Conversion Rate Optimierung</strong> angesprochen. Ich bin jedoch überzeugt, dass Usability ein recht geläufiger Begriff in der Branche ist.</p>
<p>Die Suche nach „<strong>Usability Bodensee</strong>“ brachte lediglich 12.100 Ergebnisse. In den anderen Regionen stach Stuttgart extrem heraus. Mit 3.440.000 Ergebnissen zu <strong>&#8220;Usability Stuttgart&#8221;</strong> erhält man hier sogar mehr Ergebnisse, als für das gesamte Bundesland Baden Württemberg. Spannend ist hier zu sehen, dass auf der ersten Ergebnissseite immerhin 4 Agenturen tummeln. Ironischerweise keine der namhaften.</p>
<p>Es bleibt abzuwarten, wie sich die Agenturen in Zukunft positionieren werden. In den USA sind Themen wie Usability und Conversion Rate Optimierung schon lange keine Nebendisziplin mehr. Ich bin gespannt, wie sich die Ergebnisse im Laufe des Jahres ändern.</p>
<p>﻿</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Google Global Market Finder</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Feb 2011 07:32:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[google]]></category>
		<category><![CDATA[Google Global Market Finder]]></category>
		<category><![CDATA[Keyword]]></category>
		<category><![CDATA[SEA]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenmarketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Google hatte es schon im vergangenen Jahr angekündigt. Ein neues Tool, das Werbekunden unterstützt ihr Business zu internationalisieren.
Google Global Market Finder heisst das neue Tool. Im Grunde hilft es, Keywords zu finden und für diverse internationale Märkte zu übersetzten]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Google hatte es schon im vergangenen Jahr angekündigt. Ein neues Tool, das Werbekunden unterstützt ihr Business zu internationalisieren.<br />
<a href="http://translate.google.com/globalmarketfinder/index.html"> Google Global Market Finder</a> heisst das neue Tool.</p>
<p><span id="more-796"></span></p>
<p>Im Grunde hilft es, Keywords zu finden und für diverse internationale Märkte zu übersetzten. Das Tool übersetzt aber nicht nur die Keywords in die einzelnen Landessprachen automatisch, es zeigt auch sofort das Wettbewerbsumfeld und Suchvolumen anhand von Diagrammen für die einzelnen Keywords.</p>
<p>Ansicht:</p>
[Bild nicht gefunden]
<p>Zur Verwendung des Google Global Market Finder, gibt man seine Keywords, die das Produkt oder die Dienstleistung beschreiben ein und wählt einen Markt oder eine Region. Regionen wie die Europäischen Union, die &#8220;G20&#8243; Volkswirtschaften, oder Amerika können gewählt werden.</p>
<p>Global Market Finder übersetzt automatisch die ausgewählten Keywords in die Sprachen für jedem der ausgewählten Märkten. Danach werden automatisch die Marktchancen für jeder Standort durch die Kombination von Suchvolumen und Angebotspreis brerechnet.<br />
Mit diesem Tool können Unternehmen schon im Vorfeld einer internationalen Expansion Marktchancen beurteilen. Es liefert schnell Antworten auf die Fragen: &#8220;Wie wettbewerbsfähig ist dieser Markt?&#8221;, &#8220;Wie hoch ist die Nachfrage an einem anderen Ort für meine Produkte?&#8221; oder  &#8220;Wie viel würde es kosten, um mit Werbung in diesem neuen Markt zu starten?&#8221;. Leider ist die Übersetzung hier noch nicht wirklich ausgereift. um sicher zu gehen, dass Google auch die Keywords richtig übersetzt hat müssen diese auch explizit bestätigt werden.</p>
<p>Google hat eine Schritt für Schritt-Assistenten dann an Werbetreibende, wie man mehr von Google-Tools verwenden, um letztlich übersetzen Ihre Keywords, Anzeigentexte und optimieren diese internationalen Anzeigen zu erklären. Das Tool ist unter <a href="http://translate.google.com/globalmarketfinder/index.html">google.com / adwords / globaladvertiser</a> zu finden.</p>
<p>Noch kann man die Befürchtung haben, dass Agenturen dieses Tool für weltweite Online-Kampagnen nutzen ohne die durch Google bereitgestellten Übersetzungen zu prüfen. Hier sind auf all Fälle noch Verbesserungen zu erwarten. Doch das wird die Zeit zeigen, wie das Tool angenommen wird.</p>
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		<title>Googlemail mit Display Ads</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Jan 2011 18:15:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[blog]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>
		<category><![CDATA[googlemail]]></category>
		<category><![CDATA[targeting]]></category>

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		<description><![CDATA[Google testet die Auslieferung von Bannern in den Google Mail Accounts. Die Inbox der Gmail Accounts scheint das neue Auslieferungsfeld von Googles Display Kampagnen zu werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Google testet die Auslieferung von Bannern in den Google Mail Accounts. Die Inbox der Gmail Accounts scheint das neue Auslieferungsfeld von Googles Display Kampagnen zu werden.</p>
<p><span id="more-790"></span></p>
<p>Display Kampagnen werden bei Google immer beliebter und das Netzwerk auch immer größer. Doch nun packt Google noch Ihren Email-Dienst Googlemail zum Netzwerk. Die ersten Anzeigen können seit Ende letzter Woche auf amerikanischen Accounts bewunder werden.</p>
<p>Es ist davon auszugehen, dass Google zuerst einmal die Reaktion der Nutzer abwarten möchte, bevor dieser Kanal weiter ausgebaut wird. Im Google Netzwerk gibt es aber schon die passenden Hinweise:<br />
<em>&#8220;Your text, image, rich media, and video ads can appear across YouTube, Google properties such as Google Finance, Gmail, Google Maps, Blogger, as well as over one million Web, video, gaming, and mobile display partners.&#8221;</em></p>
<p>Besonders spannend scheinen hier die  Möglichkeiten vonTargeting. Spricht man hier ja direkt einen potentiellen Kunden an.</p>
<p>Wie dem auch sei, Google baut stetig seine Auslieferungsoptionen aus und nutzt nun die große Reichweite seines Freemail-Anbieters. Google bemüht sich schon seit Jahren weiter in den Display  Advertising Markt einzudringen.</p>
<p>Google testet die Auslieferung schon in den USA innerhalb der Gmail Accounts.</p>
<p>Die große Reichweite von Gmail als Freemail-Anbieter bietet Google eine gute Möglichkeit, seine Auslieferungsoptionen weiter auszubauen.  Hierdurch werden sicher die Bemühungen verstärkt, weiter in den Display Advertising Markt einzudringen, worum sich Google seit Jahren stark bemüht.</p>
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